The Sisters (US-DVD)
Eine Rockgruppe namens Nano möchte in Bangkok auftreten. Eines Nachts mieten sich die jungen Leute in einem schmierigen Motel ein und werden von einem weiblichen Geist heimgesucht, der aus dem Abzug eines Deckenventilators zu ihnen kommt. In der Folge werden die Bandmitglieder von dem Spukgeist und einigen Kollegen heimgesucht. Auch ein buddhistischer Priester kann ihnen nicht helfen. So bleibt ihnen nur übrig, die Geschichte des Geistes zu ergründen...
PEE CHONG AIR ist trotz seiner etwas skurrilen Prämisse (vgl. auch „Der Geist aus der Dunstabzugshaube“!) kein schlechter Film, zumal er eine ziemlich traurige Familiengeschichte als Grundlage für die unheimlichen Vorkommnisse liefert. Die Anleihen bei japanischen Spukfilmen – die hier etwas von buddhistischer Folklore begleitet werden, Thai halt – sind recht offensichtlich. Während ich mir bei manchen japanischen Geisterfilmen regelmäßig in die Hosen mache (DARK WATERS = Meisterwerk!), ging mir der inflationäre Einsatz des Geistes hier etwas auf denselben, aber mein Interesse an den Ereignissen, die zu der Spukkirmes geführt haben, flachte durchaus nicht ab. Neben den offensichtlichen Bezugnahmen auf RING und JU-ON scheint dem Regisseur auch der italienische Horrorfilm nicht fremd zu sein, da er reichhaltigen (und auch recht geschickten) Gebrauch von grellfarbiger Ausleuchtung der Spannungsszenen macht. Insgesamt fand ich den Film nicht wirklich unheimlich, eher pittoresk und hübsch anzuschauen. Ich werde mir auf jeden Fall mal THE MEAT GRINDER ausleihen, den neuesten Film des Regisseurs, der bei uns auf DVD erschienen ist.
Eine Rockgruppe namens Nano möchte in Bangkok auftreten. Eines Nachts mieten sich die jungen Leute in einem schmierigen Motel ein und werden von einem weiblichen Geist heimgesucht, der aus dem Abzug eines Deckenventilators zu ihnen kommt. In der Folge werden die Bandmitglieder von dem Spukgeist und einigen Kollegen heimgesucht. Auch ein buddhistischer Priester kann ihnen nicht helfen. So bleibt ihnen nur übrig, die Geschichte des Geistes zu ergründen...
PEE CHONG AIR ist trotz seiner etwas skurrilen Prämisse (vgl. auch „Der Geist aus der Dunstabzugshaube“!) kein schlechter Film, zumal er eine ziemlich traurige Familiengeschichte als Grundlage für die unheimlichen Vorkommnisse liefert. Die Anleihen bei japanischen Spukfilmen – die hier etwas von buddhistischer Folklore begleitet werden, Thai halt – sind recht offensichtlich. Während ich mir bei manchen japanischen Geisterfilmen regelmäßig in die Hosen mache (DARK WATERS = Meisterwerk!), ging mir der inflationäre Einsatz des Geistes hier etwas auf denselben, aber mein Interesse an den Ereignissen, die zu der Spukkirmes geführt haben, flachte durchaus nicht ab. Neben den offensichtlichen Bezugnahmen auf RING und JU-ON scheint dem Regisseur auch der italienische Horrorfilm nicht fremd zu sein, da er reichhaltigen (und auch recht geschickten) Gebrauch von grellfarbiger Ausleuchtung der Spannungsszenen macht. Insgesamt fand ich den Film nicht wirklich unheimlich, eher pittoresk und hübsch anzuschauen. Ich werde mir auf jeden Fall mal THE MEAT GRINDER ausleihen, den neuesten Film des Regisseurs, der bei uns auf DVD erschienen ist.