Routinierter, spannender Actionfilm vor dem Hintergrund des zweiten Weltkrieges mit einem souveränen Burt Lancaster in der Hauptrolle. Positiv fällt auf, dass im Gegensatz zu so manchem Genre-Kollegen aus der damaligen Zeit die Deutschen hier einmal nicht wie die letzten Deppen dargestellt werden. Dies kommt vor allem dem Realismus zugute. Schade nur, dass Frankenheimer in Schwarzweiß drehte - dies mindert die Wirkung der Bilder etwas. In Farbe hätte alles sicherlich noch imposanter gewirkt, doch auch so kann The Train nachhaltig beeindrucken.
John Frankenheimer
John Frankenheimer