The lovely bones
Lachhaft, dumm und heuchlerisch. Eine Unverschämtheit den Song To The Siren von This Mortal Coil in so einem quietschebuntem Nichts an Szenerie zu verwenden. Wie man so etwas Komplexes wie das Akzeptieren des Todes präsentieren soll, kann man sich in El Orfanato ansehen.
Die Inszenierung von Jackson wirkt so, als ob ein Blinder ein Puzzle zusammengesetzt hat. Entweder Körperfresser haben den dicken Peter Jackson gegen eine schlaffe dünne Kopie ausgetauscht oder das Leben macht ihm keinen Spaß mehr ohne vernünftiges Essen. Zum Glück kann man auf die Zwischenreichthematik bei Jackson selbst zurückgreifen - The Frighteners ist ein hervorragender Film aus einer Zeit, als Jackson noch Gespür für sein Publikum hatte.
Wegen der guten alten Zeiten trage ich den Beitrag hier mal nicht ins Filmregister ein, obwohl jedes Wort gerechtfertigt ist.
Kino OV
Lachhaft, dumm und heuchlerisch. Eine Unverschämtheit den Song To The Siren von This Mortal Coil in so einem quietschebuntem Nichts an Szenerie zu verwenden. Wie man so etwas Komplexes wie das Akzeptieren des Todes präsentieren soll, kann man sich in El Orfanato ansehen.
Die Inszenierung von Jackson wirkt so, als ob ein Blinder ein Puzzle zusammengesetzt hat. Entweder Körperfresser haben den dicken Peter Jackson gegen eine schlaffe dünne Kopie ausgetauscht oder das Leben macht ihm keinen Spaß mehr ohne vernünftiges Essen. Zum Glück kann man auf die Zwischenreichthematik bei Jackson selbst zurückgreifen - The Frighteners ist ein hervorragender Film aus einer Zeit, als Jackson noch Gespür für sein Publikum hatte.
Wegen der guten alten Zeiten trage ich den Beitrag hier mal nicht ins Filmregister ein, obwohl jedes Wort gerechtfertigt ist.
Kino OV
Zitat
Gut, dass du dich zu dem Veriss durchgerungen hast, den ich nicht schreiben konnte.
Aber das eigentliche Thema des Films - also das Loslassen - ist wirklich suboptimal ausgearbeitet. Man spürt zwar in der Ferne, dass es darum gehen soll, aber eigentlich merkt man es nicht. Vielleicht am besten zu erkennen an Susan Sarandons Grandma-Figur, die in der Mitte des Films mal kurz für einen Lacher herhalten darf, doch ansonsten keinen sichtbaren Prozess des Akzeptierens und Reifens durchmacht. Eigentlich alles ziemlich schade, besonders für den erstklassigen Cast, der zwar wacker gegen die Unbestimmtheit ankämpft; allein es nützt nix.