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Meine Reise durch die unendlichen Weiten der Filmgeschichte





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Aufs Kreuz gelegt (1989)



Aufs Kreuz gelegt (1989)

Der pensionierte Ex-Privatdetektiv Jake Spanner (Robert Mitchum) möchte eigentlich nur in Ruhe seinen Lebensabend genießen und Golf spielen, als er von einem alten Bekannten namens Sal (Ernest Borgnine) gebeten wird, ihm zu helfen: Seine Nichte wurde entführt, und Jake soll gemeinsam mit ihm das Lösegeld übergeben. Doch auf dem Weg zur Übergabe werden die beiden überfallen und das Geld gestohlen. Jake recherchiert gemeinsam mit seinem Bruder J. P. (John Mitchum, auch im echten Leben der Bruder von Robert Mitchum), um das Geld wiederzubeschaffen, und gerät dabei an alle möglichen gefährlichen Gangster, speziell an eine Psychopathin namens Toni New (Laurie Latham) ...

Eine interessante Idee, Robert Mitchum auf seine alten Tage noch einmal einen Privatdetektiv spielen zu lassen, und der Film hat durchaus auch große Momente (z. B. ein ziemlich actionreiches Finale). Die Besetzung ist ziemlich beachtlich, u. a. tauchen auch Dick Van Patten und Stella Stevens (als Ex-Hollywood-Diva) im Laufe des Films auf. Richtig spannend wird der Film deswegen aber nicht, es gibt einige haarsträubende Plottwists und die ganze Angelegenheit ist oft auch ein bisschen langatmig. Letztlich kein wirklich schlechter Film, aber auch kein wirkliches Meisterwerk.




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