Hatte ich schonmal gesehen und fand ihn blöd. Nun im gleichen Schwung wie die Bourne-Filme angeschafft, um den Geistern der Vergangenheit nochmal auf den Zahn zu fühlen. Damals war der Film geliehen, mein eigenes Exemplar gilt daher als ungesehen und damit zur Restekiste zugelassen. (Dies ist nicht der einzige Titel, für den das gilt.)
Bestens gefallen hat mir die unaufgeregte Entspanntheit der Inszenierung, die ihre Geschwindigkeit, wenn sie denn mal hochgefahren wird, aus der Aktion im Bild erhält und nicht aus einer verwirrend zügigen Schnittfolge (letztes Wochenende CRANK gesehen). Ein Ausdruck südfranzösischer Lebensfreude? Falls ja: Bitte mehr davon.
Während des Schauens hatte ich immer mal wieder Bedenken, ob ich die beschriebene Entspanntheit nicht eventuell mit Trägheit, Lahmarschigkeit und Langeweile verwechsle, denn spätestens dem Mehrpersonenschmackes im Bus hätte ein etws rascherer Schnitt durchaus gut getan, damit insbesondere Statham nicht so roboterartig in seinen Bewegungen erscheint.
Doch ich lasse mir den Film durch diese Mini-Bedenken nicht vergrätzen, sehe wohlwollend über besagte Sequenz hinweg und freue mich über einen gelassen hingefläzten und fröhlichen Film, für den mir bei der Erstsichtung ein plakatives "Unrealistischer James Bond-Scheiß!" gereicht hatte.
Bestens gefallen hat mir die unaufgeregte Entspanntheit der Inszenierung, die ihre Geschwindigkeit, wenn sie denn mal hochgefahren wird, aus der Aktion im Bild erhält und nicht aus einer verwirrend zügigen Schnittfolge (letztes Wochenende CRANK gesehen). Ein Ausdruck südfranzösischer Lebensfreude? Falls ja: Bitte mehr davon.
Während des Schauens hatte ich immer mal wieder Bedenken, ob ich die beschriebene Entspanntheit nicht eventuell mit Trägheit, Lahmarschigkeit und Langeweile verwechsle, denn spätestens dem Mehrpersonenschmackes im Bus hätte ein etws rascherer Schnitt durchaus gut getan, damit insbesondere Statham nicht so roboterartig in seinen Bewegungen erscheint.
Doch ich lasse mir den Film durch diese Mini-Bedenken nicht vergrätzen, sehe wohlwollend über besagte Sequenz hinweg und freue mich über einen gelassen hingefläzten und fröhlichen Film, für den mir bei der Erstsichtung ein plakatives "Unrealistischer James Bond-Scheiß!" gereicht hatte.