"I'm not stoned..."
The Final Terror (Angst - Das Camp des Schreckens) ~ USA 1983
Directed By: Andrew Davis
Ein paar junge Förstergesellen wollen zusammen mit einer Mädchenclique einen Wander- und Raftingtrip in die Entlegenheit der Wälder wagen. Schon auf dem Hinweg entpuppt sich ihrer garstiger, dauerverspotteter Kollege Eggar (Joe Pantoliano) als nicht ganz richtig im Kopf. Dazu passt Boones (Lewis Smith) Geschichte von einer dereinst vergewaltigten Frau, die einen Sohn geboren haben, nicht mehr ganz dicht sein und seit Jahren durch die Wildnis streifen soll, wie Arsch auf Eimer. Tatsächlich lässt, nachdem Eggar die anderen sitzen lässt, der erste Mord nicht lange auf sich warten und die Gruppe sieht sich einem terrainkundigen Gegner ausgesetzt, der es auf sie abgesehen hat...
Passabler Backwood-Horror, der etwas zahm und ohne großen Zirkus zu veranstalten, daherkommt. Was ihn mit dem Rest der Slasherwelle dieser Zeit verbindet, ist die Tatsache, dass hier Namen am Werk waren, die bald darauf eine ungemein größere Popularität erlangten und "The Final Terror" sicherlich wenn überhaupt, dann bestenfalls als Fußnote in ihrem persönlichen Portfolio erwähnt wissen wollten: Neben dem Regisseur Andrew Davis treten die erwähnten Pantoliano und Smith sowie an der weiblichen Front Rachel Ward und Daryl Hannah an. Ein großes Hallo haben wir hier also. Immerhin ist Davis' Film nicht ganz so blutrünstig wie das Gros jenes Subgenres; es geschehen sogar vergleichsweise wenig Morde, deren Kontext den damals üblichen, reaktionären Impetus atmet - unehelicher Sex im Wald, das konnte seinerzeit kein Wahnsinniger auf sich sitzen lassen. Immerhin bleiben die Drogenkonsumenten verschont.
5/10
Andrew Davis Slasher Wald Backwood
The Final Terror (Angst - Das Camp des Schreckens) ~ USA 1983
Directed By: Andrew Davis
Ein paar junge Förstergesellen wollen zusammen mit einer Mädchenclique einen Wander- und Raftingtrip in die Entlegenheit der Wälder wagen. Schon auf dem Hinweg entpuppt sich ihrer garstiger, dauerverspotteter Kollege Eggar (Joe Pantoliano) als nicht ganz richtig im Kopf. Dazu passt Boones (Lewis Smith) Geschichte von einer dereinst vergewaltigten Frau, die einen Sohn geboren haben, nicht mehr ganz dicht sein und seit Jahren durch die Wildnis streifen soll, wie Arsch auf Eimer. Tatsächlich lässt, nachdem Eggar die anderen sitzen lässt, der erste Mord nicht lange auf sich warten und die Gruppe sieht sich einem terrainkundigen Gegner ausgesetzt, der es auf sie abgesehen hat...
Passabler Backwood-Horror, der etwas zahm und ohne großen Zirkus zu veranstalten, daherkommt. Was ihn mit dem Rest der Slasherwelle dieser Zeit verbindet, ist die Tatsache, dass hier Namen am Werk waren, die bald darauf eine ungemein größere Popularität erlangten und "The Final Terror" sicherlich wenn überhaupt, dann bestenfalls als Fußnote in ihrem persönlichen Portfolio erwähnt wissen wollten: Neben dem Regisseur Andrew Davis treten die erwähnten Pantoliano und Smith sowie an der weiblichen Front Rachel Ward und Daryl Hannah an. Ein großes Hallo haben wir hier also. Immerhin ist Davis' Film nicht ganz so blutrünstig wie das Gros jenes Subgenres; es geschehen sogar vergleichsweise wenig Morde, deren Kontext den damals üblichen, reaktionären Impetus atmet - unehelicher Sex im Wald, das konnte seinerzeit kein Wahnsinniger auf sich sitzen lassen. Immerhin bleiben die Drogenkonsumenten verschont.
5/10
Andrew Davis Slasher Wald Backwood