Leckere Zutaten ergeben leider noch kein leckeres Gericht.
Stephen Sommers, der mit Ausnahme der beiden MUMMY Teile eigentlich nichts erwähnenswertes in seiner Filmographie zu stehen hat, schafft es diesen Film in eine Länge zu ziehen, dass man nur fleht, es nimmt ein Ende. Nach 131 (!!!) Minuten kommt dann die Erlösung in Form eines Abspanns, der durch die ganzen Tricktechniker sich auch noch ewig in die Länge zieht und eine Widmung an seinen, offenbar verstorbenen Vater. Der kann Stolz drauf sein, was sein Sohn da für eine Kacke praktiziert hat.
Der Film will zweifelsfrei reines Popcornkino sein. Jedoch dürfte nach Sichtung des Films selbst der anspruchsloseste Zuschauer einfach nur bedient sein. Die alten Universal Monster, wie Frankensteins Monster, Dracula, der Wolfsmensch, werden wiederbelebt mit größtenteils beschissenen Spezialeffekten. In James Whales FRANKENSTEIN musste ich eine Träne vergießen, als das Monster das kleine Mädchen in den See schmeißt. Hier tappelt das High-Tech Vieh herum und ich muss mir das Lachen verkneifen.
Dialoge auf unterstem Niveau, völlig abstruse Handlungs- und Erklärstränge verlaufen sich im Nirgendwo und eine gewisse Unentschlossenheit, wo denn nun der Showdown stattfinden soll vermaseln das Ereignis.
30-40 Minuten kürzer, eine Sexszene zwischen

Aber so, och nöö !